Der Supply-Chain-Experten-Treff: EXCHAiNGE


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26.
27. September 2017 | Frankfurt am Main


Am Anfang war die Supply Chain ...
 

Wir bleiben mutig
Wir bleiben mutig, Neues zu wagen! Wir sind an vielen Stellen in der Supply Chain mit Firefighting beschäftigt, also damit, Störungen in der Kette zu bekämpfen und quasi jeden Tag irgendein Feuer zu löschen. Stattdessen sollten wir als Coach unseres Teams proaktiv agieren und Feuer frühzeitig vermeiden. Der Austausch mit Kollegen, die zukunftsstarke Ideen und Lösungen haben, bereichert uns.

Wir tauchen ein
Wir brechen auf der EXCHAiNGE die Themen Innovation, Nachhaltigkeit, Kultur und Resilienz versus Effizienz so auf, dass wir klare Antworten geben und praxisnahe Methoden aufzeigen, die uns als Treiber und Gestalter nachhaltig stärken.

Wir klären auf
Wir klären auf und wir hinterfragen kritisch neue Themen! Hierfür gibt es Raum und Zeit für einen offenen Austausch über Erfahrungen aus verschiedenen Positionen, Erfahrungswelten und Anforderungsspektren. Konkret: Gestalter aus Wissenschaft und erfahrene Vertreter aus der Praxis kommen zusammen.

Sie inspirieren
Inspirieren Sie und lassen Sie sich vom „Wir“ inspirieren – im Austausch mit anderen Experten und Treibern der Supply Chain.
 


EXCHAiNGE bedeutet „SC-Community im Austausch“.

Wir verknüpfen neue Trends mit den Kernfunktionen der Supply Chain – praxisnah!
Seien Sie ein Teil davon.
Dazu sind Sie herzlich eingeladen!
 
Zudem findet die Verleihung des 12. Supply Chain Management Awards statt. Der renommierte Award wird gemeinsam von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, und dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE zum zwölften Mal vergeben.


Exzellente Supply Chain Management Lösungen haben ihren Preis.
Gewinnen Sie ihn!

Ausführliche Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.exchainge.de sowie unter www.exchainge.de/award
Hier können Sie das Programm der EXCHAiNGE 2017 als PDF herunterladen »
 
 

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Themen der EXCHAiNGE 2017:


Resilienz versus Effizienz
Stabilität durch flexible Supply Chains

Angesichts zunehmender Instabilität durch Terrorismus, kriegerische Konflikte, Klimawandel, Ressourcenverknappung und starke global-demografische Veränderungen sind Supply Chains internen wie externen Störungen und Risiken ausgesetzt. Für eine nachhaltige Gestaltung kann der Supply Chainer mit seinem Know-how von vielen Seiten eingreifen und verbessern – und mit gezielten Eingriffen die Supply Chain wirtschaftlich, aber auch ökologisch und sozial zukunftssicherer gestalten.
Wie genau, erfahren Sie hier.


Supply Chain Best Practices –
Die Details hinter den Kulissen

Der Supply Chain Management Award hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen zu prämieren, die ihre Supply Chain auf konsequente oder ungewöhnliche Weise optimieren. Zum 12. Mal stehen besondere Konzepte und besondere Supply Chain Manager beim Supply Chain Management Award 2017 im Vordergrund. Die Finalisten des Supply Chain Management Awards 2017 beschreiben das, was heute schon geht, wenn man seine Supply Chain einer durchgängigen Strategie gemäß aufstellt.
Die Vorträge von Managern und Machern aus den bewerbenden Unternehmen geben im Finalisten-Forum Einblicke in Best Practices, die diesen Namen wirklich verdienen: Sie sind erprobt (Practices) – und ausgezeichnet (Best).


Die Kultur zur digitalen Transformation
Erfolg als Ergebnis kollaborativer Methoden und Menschen

Wir leben in einer Zeit, in der es grundlegende „disruptive“ Innovationen in der Supply Chain braucht, um nachhaltig Erfolg zu haben. Doch oft erzeugen gerade die hart errungenen hierarchischen Strukturen und Machtverhältnisse im Unternehmen eine derart negative Beharrlichkeit, dass wirklich neuartige Produkte, Lösungen oder Services nicht entwickelt werden. Welche Praxisbeispiele gibt es für erfolgreiche Kulturen und Teamergebnisse? Und welche Menschen und Spielregeln braucht es?


Nachhaltiges Wirtschaften
Die Supply Chain im Wandel – Wandel durch die Supply Chain?

Viel wurde über „Green Logistics“ geredet. Wenige reden über die möglichen Beiträge der Supply Chainer für den notwendigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandlungsprozess. Es gilt sich im Spannungsfeld zwischen Kooperation, Profit und Verantwortung mit den notwendigen Innovationen der Supply Chains neu zu positionieren. Die Zukunft nicht nur im Auge behalten, sondern sie zu gestalten: ein zentrales Anliegen der EXCHAiNGE 2017!


Open Innovation in der Supply Chain
Nicht warten … Rein in die moderne Methodenwelt

Wird Open Innovation wichtig für uns Supply Chainer? „Ja!“ Denn diese Methode liefert uns einen hilfreichen Leitfaden für den Umgang mit eigenen Wissensträgern, innovativem Prozessdesign und der Charakteristika von performanten Schnittstellen und Knotenpunkten zwischen Unternehmen, an denen Informationen fließen und Transparenz benötigt wird. Was machen die jungen Wilden und Start-ups in diesem Kontext anders als andere?
 


Digitale Souveränität
Smarte Services für innovative Supply Chains
Der Rohstoff für die digitale Ökonomie sind Daten. Sie bilden die Basis für neue Wertschöpfungsprozesse und Geschäftsmodelle. Der sichere Austausch und die einfache Kombination von Daten in Supply Chains sind die Grundlage für smarte Services, innovative Leistungsangebote und automatisierte Geschäftsprozesse. Dennoch werden Daten in der Unternehmenspraxis häufig zurückhaltend genutzt und ausgetauscht. Zu groß sind die Bedenken, die Kontrolle über die Daten zu verlieren. Wie gelingt es also, die digitale Souveränität der Dateneigentümer zu wahren? Wie lässt sich ein sicherer Datenraum schaffen, der Unternehmen die souveräne Bewirtschaftung ihrer Datengüter ermöglicht? Antworten gibt der Industrial Data Space mit klaren rechtlichen Vorgaben, sicherer Technologie und erfolgreichen Use-Cases namhafter Unternehmen.

 

Hier können Sie das Programm der EXCHAiNGE 2017 als PDF herunterladen »

 

Teilnahmegebühr
EXCHAiNGE-Ticket: 749,- Euro zzgl. MwSt.
649,- Euro zzgl. MwSt. für LOGISTIK HEUTE-Abonnenten und Partner der EXCHAiNGE
Sonderkonditionen für Young Professionals, Start-ups, Wissenschaftler und Studierende

 

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Fazit der vierten Fachkonfrenz EXCHAiNGE:
Vierte Fachkonferenz EXCHAiNGE: Digitalisierung der Supply Chain beginnt in den Köpfen der Unternehmenslenker

Zum vierten Mal kamen am 6. und 7. Oktober 2016 Entscheidungsträger aus den Bereichen Supply Chain Management, Finanzen, Logistik und Einkauf in Frankfurt am Main zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und erfolgreiche Handlungsstrategien in der Supply Chain zu diskutieren. Im Fokus standen Topthemen wie Digitalisierung, Compliance, Supply Chain Finance und die Auswirkungen der neuen Seidenstraße auf globale Supply Chains.

Das Supply Chain Management ist wesentlicher Treiber der Digitalisierung im Unternehmen. Erfolgskritischer Faktor im Wettbewerb ist in Zukunft vorrangig nicht nur die IT, sondern „der Mensch“. Wer die Transformation in den Köpfen von Unternehmenslenkern und Mitarbeitern nicht bewältigt, wird schnell traditionelle Geschäftsfelder und damit den Anschluss verlieren. Darüber waren sich rund 180 Wirtschafts- und Wissenschaftsexperten aus Supply Chain Management, Finanzen, Logistik und Einkauf einig. Zwei Tage diskutierten sie auf der internationalen Fachkonferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Conference“ im Frankfurter House of Logistics and Mobility (HOLM), wie sich die Lieferketten von morgen gestalten und beherrschen lassen.

Die IT hat durch eine Vielzahl von Systemen und Tools die Basis für digitalisierte Prozesse auf dem Weg zu Industrie 4.0 gelegt. Taktgeber der nahen Zukunft sind dringend zu harmonisierende Lösungslandschaften, die Geschwindigkeit des Wandels und der unberechenbare Faktor Komplexität, auf die es umgehend alle Fachabteilungen mental einzuschwören gilt. Erfolg innerhalb dieser neuen disruptiven Rahmenbedingungen wird davon abhängen, ob und wie schnell es gelingt, „innere und äußere Agilität der Mitarbeiter herbeizuführen“, wie Prof. Dr. Andreas Aulinger, Direktor am Institut für Organisation & Management (IOM) der Steinbeis-Hochschule Berlin, in seiner Keynote eindrücklich schilderte. Ein „anstrengender Prozess“, der laut Aulinger Führungskräften und Mitarbeitern künftig zwar weniger Komfortzonen bietet, zugleich aber Chancen für neue Formen der Beteiligung und damit neue Motivation schaffen werde.

EXCHAiNGE-Moderator Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, verwies auf die notwendige Fähigkeit zur Resilienz – die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen und das proaktive Management von Krisen und den daraus gewonnenen Erfahrungen. Als weitere kritische Erfolgsfaktoren arbeiteten die Teilnehmer der Konferenz im Plenum in interaktiven Votings via App heraus: Umorganisation von Machtstrukturen, neue horizontale Führungsmodelle, transparente, offene Kommunikation sowie die Transformation der vielfach vorherrschenden Angstkultur in Wertschätzung mit ehrlichem Vorleben von Werten.

Digitalisierung hilft, menschliche Schwächen aufzufangen und alle relevanten Informationen in einem komplexen Zusammenspiel zusammenzuführen – „insbesondere dort, wo Prozesse nicht, zu langsam oder als wiederholbares Standardszenario funktionieren“, unterstrich Bettina Bohlmann, Managing Partner bei der 3p procurement branding GmbH. Die Fähigkeit und vor allem das Wollen, eigenes Wissen schnell und in Gänze zur Verfügung zu stellen, sei auch in der Supply Chain kritischer Erfolgsfaktor. Die Moderatorin der Session „Digitalisierung – die Macht der Information“ führte dies im Praxisbeispiel vor Augen: In Gruppen galt es für die EXCHAiNGE-Teilnehmer, bei nonverbaler Interaktion identische geometrische Figuren zu basteln. Fazit hierbei: Sammeln, Horten und Nichtweitergabe von Teilen – bewusst oder unbewusst – führen zu Konflikten. Nur wenn alle Informationen auf dem Tisch liegen, lässt sich eine Lösung finden, die zum Ziel führt.

„Ohne Change geht es nicht in der digitalen Welt“, betonte auch Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter, Bereich Unternehmenslogistik, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), der die EXCHAiNGE-Diskussion zum Thema Compliance moderierte. Die Migration cyberphysischer Systeme mache zugleich die Transformation des Managements notwendig. Dass systematisches Compliance-Management mehr ist als bloße Korruptionsvermeidung, legten Alexander Schröder, Chief Risk & Compliance Officer der Axel Springer SE, Procurement-Experte Dr. Egbert Hubmann und Sebastian Grethe, Managing Director & Co-Founder des Start-ups Mapudo GmbH, anschaulich dar.

Dabei wurden konträre Herangehensweisen an die Thematik deutlich: „Bei einem Konzern liegt der Fokus auf Vermeidung von Risiken, bei einem Start-up auf Nutzung von Chancen“, so Grethe. Daraus resultierten Interessenkonflikte, die oftmals gemeinsame Geschäfte verhinderten. Schröder plädierte für die Förderung von eigenverantwortlichem Handeln, die Vermeidung einer „misstrauischen Kontrolle“, den Fokus auf Rahmenvorgaben und ein Mindestmaß an Überwachung. Für alle Unternehmensformen gilt es zu klären: Wie wird Verantwortung zwischen Menschen und autonomen Maschinen zukünftig geteilt? Was muss und was kann ein Unternehmen im globalen Wettbewerb an Standards und Regeln wirklich vorgeben, ohne Mitarbeiter und Business-Partner unnötig einzuengen? Und auch hier: Welche Werte lebt die Unternehmensleitung in diesem sensiblen Bereich vor?

Dass auch ein Mega-Projekt wie die neue Seidenstraße „One Belt, One Road“ von digitalisierten Prozessen und der Agilität der Beteiligten befeuert wird, unterstrich Willy Lin, Member of the Hong Kong Logistics Development Council / Managing Director of Milo’s Knitwear Int. Ltd. Ziel ist es, 65 Länder und 4,4 Mrd. Menschen durch Zug- und Straßenverbindungen sowie durch eine maritime Route mit zahlreichen Tiefseehäfen vom Reich der Mitte über Ostafrika bis an die Nordsee zu verbinden. Das größte Projekt seit dem 2. Weltkrieg ist derzeit allerdings durch eine vermeintlich führungslose Struktur und hemmende Einflüsse wie fehlende Standards, unterschiedliche Sprachen und Kulturen sowie nationale Interessen gekennzeichnet. Fakt ist: „Die Chancen, die sich schon jetzt durch die Zugverbindung von China nach Europa als Alternative zu Schiff und teilweise Luftfracht ergeben, müssen verstärkt in die (Fach-)Öffentlichkeit getragen werden. Hier besteht noch viel Informationsbedarf“, so Thilo Jörgl, Chefredakteur LOGISTIK HEUTE.

Ebenfalls noch nicht auf der Tagesordnung vieler Supply-Chain-Entscheider – zumindest in Deutschland – stehen Finanzierungsmodelle für das Management der Geldflüsse. Lieferanten können dabei frühzeitige Zahlungen generieren, indem sie ihre Forderungen an eine Bank übertragen, die das finanzielle Risiko trägt. Einkaufende Unternehmen profitieren durch verbesserte Zahlungsbedingungen. „Supply Chain Finance ist ein Cash-Tool für mehr Liquidität, das zugleich Kollaboration fördert“, sagte Guido Rossbach, Director SCM Europe bei GKN Land Systems. Sönke Jungclaus, Director Global Purchasing & SCM bei Freudenberg Performance Materials, machte indes kein Hehl daraus, dass Bemühungen auch vergebens sein können: „Viele unserer Lieferanten waren sehr zurückhaltend. Die Struktur unserer Zulieferer eignet sich nicht für derartige Modelle.“ Session-Moderatorin Andrea Walbert, Managing Director des PMI Production Management Institute, arbeitete mit den Vortragenden heraus: Die Benefits der beteiligten Parteien variieren je Modell und je Unternehmen stark. Es gilt, hohe IT-Hürden zu vermeiden. Und: Wer seine Supply Chain generell nicht im Griff hat, dem wird auch Supplier Finance kaum Freude bereiten.

Vier Unternehmen stellten während der EXCHAiNGE exemplarisch unter Beweis, dass sie Prozesse, Geldflüsse und Wertbeiträge durch beispielhafte Maßnahmen im Supply Chain Management signifikant positiv beeinflusst haben. ARLANXEO, Henkel Adhesive Technologies, PERI und RECARO waren die vier Finalisten des diesjährigen Supply Chain Management Awards. Sie präsentierten in der Session „Supply Chain Best Practices – Die Details hinter den Kulissen“ live ihre Konzepte. In die Jurywertung floss auch das Voting der Konferenzteilnehmer ein. Die renommierte Auszeichnung wurde bereits zum elften Mal von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, und dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE vergeben. Schirmherrin ist Dorothee Bär (CSU), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik.

Dr. Petra Seebauer, Herausgeberin der LOGISTIK HEUTE, verkündete am Abend gemeinsam mit Harald Geimer, Partner bei PwC Strategy&, und Laudator Johannes Giloth, Supply Vice President Global Operations beim Vorjahressieger Nokia Networks, den Sieger 2016: die PERI GmbH (Weißenhorn bei Ulm), Spezialist für Gerüst- und Schalungstechnik. Das Familienunternehmen ist in der Lage, durch seinen neuartigen Closed Loop Supply Chain-Ansatz die globalen Materialflüsse des Unternehmens exakt zu verfolgen. Supply-Chain-Chef Dr. Bernd Rosenkranz und Ramona Held, Supply Chain Excellence bei PERI, nahmen die begehrte Trophäe in Empfang.

 

Einen Rückblick zur „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Conference 2016“, den Themen, Referenten und der Verleihung des „Supply Chain Management Award“ finden Sie unter www.exchainge.de
 

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EXCHAiNGE 2014

Mehr als 150 Supply-Chain-Experten diskutierten auf der Management-Konferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Convention“ am 24. und 25. Juni 2014 in Frankfurt am Main Konzepte und Trends für den Wandel in der Lieferkette. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Verleihung des Supply Chain Management Award 2014.

24. Juni 2014 - 9:00 - 25. Juni 2014 - 18:00
Frankfurt/Main, Kap Europa
Supply Chain Management Award 2014 für GF Piping Systems GF Piping Systems, Schaffhausen (Schweiz), Anbieter von Rohrleitungssystemen für Gas und Flüssigkeiten, hat den „Supply Chain Management Award 2014“ gewonnen. Der Preis zeichnet alljährlich die beste Wertschöpfungskette der...
25. Juni 2015 - 26. Juni 2015
Frankfurt/Main
 Internationale Supply Chain Experten aus unterschiedlichen Branchen, Forschung und Wissenschaft kamen am 25. und 26. Juni 2015 in Frankfurt am Main zur 3. Internationalen Fachkonferenz EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Conference zusammen. Gemeinsam mit hochkarätigen Referenten aus de...

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